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05.09. - 09.09.2014 Ausbildungswochenende Marbach

Am 5. September war es wieder soweit: unsere Staffel traf sich zu ihren alljährlichen Ausbildungstagen im alten Bahnhofsgebäude in Marbach bei Gomadingen. Nachdem gegen Abend alle eingetroffen waren, wurden die Ausbildungstage in alter Tradition mit einem gemütlichen kleinen Grillen eingeläutet. Danach saß man noch, wie jeden Abend, gemütlich beisammen. Allerdings nicht zu lang, denn am nächsten Morgen ging es schon früh weiter.


Der Samstag begann mit einer kleinen Herausforderung für unsere Nachwuchshundeführer. Sie bekamen den Auftrag uns anhand von Karten in das Übungsgebiet zu leiten. Dort angekommen wurde mit den Hunden gearbeitet, je nach Ausbildungsstand des Hundes in Länge und Schwierigkeitsgrad angepasst. Nachmittags gab es dann eine Suchkette als Trockenübung, sprich ohne Hunde. Damit es eine Herausforderung wurde hatten sich unsere Ausbilder ein besonders schönes Gebiet mit einer 90°-Kurve ausgesucht, um die der Gruppenführer die insgesamt 11 Mann lange Kette lotsen musste. Keine einfache Aufgabe. Vor allem für die Nachwuchshundeführer standen Laufen nach Marschzahl und Informationsweitergabe in der Kette ohne Funkgeräte auf dem Lehrplan. Nach dem wohlverdienten Abendessen gab es dann noch eine Einführung in die Notfallseelsorge von unserem ehemaligen Staffelmitglied Melvin Mendritzki.

Am Sonntag wurde die Mannschaft dann in kleine Teams eingeteilt, die jeweils ein Gebiet zugewiesen bekamen, das abzusuchen war. Gesucht wurde mit den erfahrenen Hunden, die Nachwuchskräfte durften sich der Herausforderung stellen, die Hundeführer zu lotsen. Das war gar nicht so einfach, da sich die Ausbilder mit Absicht nicht an Wege als Markierung gehalten haben. So musste erneut mit GPS und Marschzahl das richtige Gebiet abgesucht werden. Im Anschluss an diese Suche durften dann die Nachwuchshunde auch noch Suchen machen.
Besonders gefreut hat uns, dass wir am Wochenende von Frau Bunte, die im Rollstuhl sitzt, geholfen wurde. Mit großer Freude hat sie sich unseren Hunden zur Verfügung gestellt und sich mit ihrer offenen, herzlichen Art nicht nur wunderbar in die Gruppe eingegliedert, sondern auch unseren jungen Hunden die Scheu vor dem komischen Gefährt genommen.
Abends gab es mit einem Vortrag zu Sonder- und Wegerechten wieder ein wenig Theorie. Im Anschluss daran bekamen die Nachwuchskräfte eine Einweisung in unsere Fahrzeuge.

Am Montag wurde wieder in der Suchkette gearbeitet. Diesmal durften die erfahrenen Hunde aber dabei mit. Im Anschluss daran waren wieder die Junghunde am Zug. Abends gab es dann noch eine theoretische und praktische Auffrischung in die Arbeit mit dem Defibrillator.

Nach fleißiger Putz- und Aufräumaktion am Dienstag machten sich dann alle müde aber zufrieden auf den Heimweg.

Ein herzliches Dankeschön nochmals an Frau Bunte und natürlich an Eddy, der sich wieder die Zeit genommen hat, um uns hervorragend kulinarisch zu versorgen!


Fotos: V. Küppers