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06.06.2015 Hauptübung JFW Ohmden

Am Samstag, den 06.06.2015 fand die Hauptübung der Jugendfeuerwehr im Rahmen des BF-Tages statt. Hierzu war die Rettungshundebereitschaft eingeladen. Näheres zum Szenario ist dem untenstehenden Bericht der Feuerwehr Ohmden zu entnehmen.

Für einen tollen Nachmittag und für die sehr gute Zusammenarbeit möchte sich hier die RHB recht herzlich bedanken. Es hat uns viel Spass gemacht, die Jugendfeuerwehr in ihrer Arbeit zu unterstützen.




Fotos: Jürgen Eid






Bericht der Jugendfeuerwehr Ohmden

Forstunfall mit zwei vermissten Personen als Hauptübung der Jugendfeuerwehr


Am vergangenen Samstag, den 06.06.2015, fand im Rahmen des Berufsfeuerwehrtags die Hauptübung der Jugendfeuerwehr Ohmden statt. Diesmal hatte man sich als Szenario einen Forstunfall im Bereich der Kreuzeiche ausgesucht. Angenommen wurde, dass zwei Personen zu Wald- und Forstarbeiten am frühen Morgen in das beschriebene Waldgebiet aufbrachen. Als sie zu einer gewissen Zeit nicht zurück waren und auch telefonisch nicht erreicht werden konnten, verständigte eine Bekannte die Rettungskräfte. Zunächst wurde die Feuerwehr Ohmden zeitgleich mit der DRK-Bereitschaft alarmiert. Beim Eintreffen bei der Einsatzstelle nahm der Einsatzleiter der FF Ohmden mit dem Gruppenführer eine erste Lageerkundung vor. Nach dieser erhielten die ersten zwei Trupps den Befehl, mit der Personensuche im Wald zu beginnen. Das DRK erhielt den Auftrag, einen Verletztensammelplatz vorzubereiten. Schnell war aber klar, dass die FF mit dieser Lage alleine schwer tut, und so wurde die DRK-Rettungshundestaffel verständigt. Diese traf kurze Zeit später ein. Nach einer kurze Einweisung in die Lage und einer kurzen Vorstellung der Hundestaffel durch den Gruppenführer Kai-Uwe Kröll für die Zuschauer, begannen die Hunde und ihre Führer ihre Arbeit. So konnten die vermissten Personen gefunden werden und wurden durch die Jugendlichen der FF gerettet und durch das DRK erstversorgt. Trotz heißer Temperaturen verfolgte eine ordentliche Zuschauerkulisse diese Übung. Die Übung wurde vom stellvertretenden FF-Kommandanten Matthias Rasper fachkundig kommentiert.


Bei der anschließenden Manöverkritik im Magazin begrüßt Jugendleiter Markus Lenz zunächst nochmals alle Anwesenden und ließ die Übung nochmals Revue passieren. Er hob hervor, dass man sich bewusst für solch ein Szenario entschieden hatte, um auch einmal eine andere Art der Feuerwehrarbeit zu zeigen. Danach übernahm Matthias Rasper die Manöverkritik. Er gab zu einigen kleinen Punkten Verbesserungstipps, zeigte sich aber im Großen und Ganzen mit der Übung und der Arbeit der JF zufrieden. Auch Bürgermeister Martin Funk lobte die Übung und betonte, dass er erstaunt sei, welch unterschiedliche Übungen er immer wieder bei der FF Ohmden zu sehen bekommt. Mit einem gemeinsamen Essen fand die Hauptübung ihren Abschluss.


Ein besonderer Dank für die Unterstützung gilt an dieser Stelle nochmals der DRK-Bereitschaft Weilheim und der DRK-Rettungshundestaffel.