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Bereitschaftsversammlung für das Berichtsjahr 2025

Rettungshundebereitschaft blickt auf erfolgreiches Jahr zurück.

Bei der Bereitschaftsversammlung der Rettungshundebereitschaft des DRK-Kreisverbandes Nürtingen-Kirchheim/Teck blickten die Mitglieder auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Die Bereitschaftsleiter Nicolas Herdin und Lars Wacker berichteten über die Entwicklung der Einheit sowie zahlreiche Ausbildungs-, Übungs- und Einsatzaktivitäten.

Die Rettungshundebereitschaft zählt aktuell 46 Mitglieder, davon 38 aktive und teilaktive Helferinnen und Helfer. Im vergangenen Jahr wurden 39 Ausbildungen in Flächensuchgebieten sowie 38 Ausbildungsveranstaltungen in Trümmer- und Gebäudesuchgebieten durchgeführt. Hinzu kamen zahlreiche Theorieabende, Fortbildungen und 13 Vorführungen bei Veranstaltungen in der Region.

Auch das Einsatzgeschehen nahm deutlich zu: Insgesamt wurde die Staffel zu 15 Flächensucheinsätzen alarmiert. Darüber hinaus beteiligten sich die Mitglieder an verschiedenen Übungen und Prüfungen, bei denen mehrere Rettungshundeteams erfolgreich ihre Leistungsnachweise erbringen konnten.

Ein prägendes Thema des Jahres war der Abschluss des Umzugs in die neue Unterkunft in Owen. Nach vielen Monaten intensiver Arbeit konnte die Bereitschaft dort ihre neue Heimat beziehen.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für 30 Jahre Engagement in der Rotkreuz- und Rettungshundearbeit wurde Nicolas Herdin ausgezeichnet. Für zehn Jahre aktive Mitarbeit erhielten Carsten Holzer und Isabell Wnuk eine Ehrung. Robert Bruckbauer wurde für fünf Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Die Bereitschaftsleitung dankte den Geehrten für ihren langjährigen Einsatz und ihre Verbundenheit zur Rettungshundearbeit.

Als besondere Gäste des Präsidiums unseres Kreisverbandes waren Kreisbereitschaftsleiter Andreas Schober und Präsidiumsmitglied Jan Berghold vor Ort und richteten ihre Grußworte an die Versammlung.

Neben den Berichten und Entlastungen wurde außerdem die Gründung eines Bereitschaftsausschusses beschlossen, der künftig die Mitwirkung der Mitglieder stärken und die Bereitschaftsleitung bei wichtigen Entscheidungen unterstützen soll.

Die Versammlung endete mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt stehen dabei die weitere Entwicklung der Ausbildung, die Stärkung der internen Strukturen sowie die erfolgreiche Fortführung der ehrenamtlichen Rettungshundearbeit zum Wohl der Bevölkerung.